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Von 5. bis 7. März 2018 fand das Suchtpräventionsprojekt in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Suchtprävention statt.

 

In einem Stationenbetrieb, der von den Lehrerinnen der Mittelschule gestaltet wurde, erarbeiteten wir die verschiedenen Formen von Süchten.Was der Unterschied zwischen Genuss, Gewöhnung, Missbrauch, exzessivem Verhalten und Sucht ist, wurde anhand von Beispielen aus dem Alltag erarbeitet.
Der persönliche Konsum von digitalen Medien wurde reflektiert und ein Vertrag „1 Tag ohne“ unterzeichnet, wo die Schüler/innen  entscheiden konnten, worauf sie einen Tag verzichten (z. B. auf das Handy).
Wie kann ich mich vor einer Sucht schützen? Wie kann ich gesund bleiben? Welche Möglichkeiten habe ich, um mich zu entspannen, aktiv und gestalterisch tätig zu werden, damit es mir gut geht und ich Kraft tanken kann, das erforschten wir in der „Zauberbörse“.
Auch Wissen  über und der Umgang mit Alkohol, Nikotin und Shisha Zigaretten waren Thema in Workshops.

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Im dreistündigen Workshop „Ch@ck your limits“ arbeiteten Burschen und Mädchen getrennt mit Experten von außen zum Thema „Neue Medien“  in einem sehr vertraulichen Rahmen.

Je eine Stunde in jeder Klasse besuchten uns die Suchtpräventionsexperten von der Polizei um über Begriffe wie „strafbar“, „strafmündig“ und verschiedene Gesetze u. a. zu sprechen. 

Am Dienstag fand ein Elternabend statt, wo die Eltern vom Wissen des Referenten Michael Guzei profitierten.

Ein Besuch im Kino rundete das Projekt ab, wo ein Film zum Thema angesehen wurde.